Unsere Firmenpolitik

POLITIKBEREICHE UND ZIELE DES INTEGRIERTEN MANAGEMENTSYSTEMS




Als international führendes Unternehmen ist sich Arneg der Auswirkungen seiner Tätigkeit auf Mitarbeiter, Umwelt, örtliche Gemeinschaften und auf die Kunden bewusst, mit denen es Beziehungen unterhält.  Dieses Bewusstsein hat zur Feststellung der sozialen und Umwelthaftung geführt, wobei sichergestellt wird, dass die langfristige Entwicklung auf nachhaltiger Basis erfolgt und den Werten sowie Erwartungen von Mitarbeitern, Gesellschaft, Kunden und betroffenen Parteien im allgemeinen Rechnung trägt. Arneg erkennt weiterhin die Sicherheit des Datenbestands als qualifizierenden Faktor zur Geschäftsunterstützung an, der notwendig ist, um den eigenen Wettbewerbsvorteil gegenüber den Kunden zu festigen und die angestrebten wirtschaftlichen und geschäftlichen Ziele zu erreichen. Demzufolge weist Arneg der Informationssicherheit die Verantwortung für den Schutz des eigenen Datenbestands zu, im Sinne der Gesamtheit der Informationen und der materiellen und immateriellen Werkzeuge zur Informationsverarbeitung, durch die Festlegung einer Reihe von organisatorischen, normativen und technischen Schutz-, Steuerungs- und Kontrollmaßnahmen, die auf der Beachtung folgender Schutzziele basieren:

  • Vertraulichkeit

  • Integrität

  • Verfügbarkeit

Arneg hat die ausschlaggebenden sozialen und Umwelttendenzen identifiziert, bei denen im Zuge der kommenden Jahre mit Auswirkungen auf die ausgeübten Tätigkeiten zu rechnen ist und für die es als verantwortungsvolles Unternehmen auftreten möchte.  Aus diesem Grund hat Arneg auch die angestrebten Umwelt-, Energie- und Gesundheitsschutz- sowie Sicherheitsziele der Arbeitnehmer in das Qualitätsmanagementsystem eingebunden und das integrierte Managementsystem für Qualität, Sicherheit, Umwelt und Energie eingerichtet. Mit Bezug auf die Umsetzung der Novellierungen der Normen 9001:2015 und 14001:2015 hat Arneg den Prozess der Kontextanalyse zur Wahrnehmung der von den betroffenen Parteien gestellten Erwartungen formalisiert. Gleichzeitig wurde die auf das Verständnis der Gefährdungen und der Chancen für das Erreichen der erwarteten Ergebnisse abzielende Risikobeurteilung ausgearbeitet, um die gewünschten Auswirkungen zu verstärken und parallel dazu die unerwünschten Effekte im Sinne einer kontinuierlichen Verbesserung zu vermeiden oder zu reduzieren.  Angesichts des Marktkontextes, in dem Arneg tätig ist, und der Besonderheiten der von der Business Unit Service bereitgestellten Dienste wurde zudem für diesen speziellen Bereich ein Informationssicherheits-Managementsystem nach Standard ISO/IEC 27001:2013 implementiert. Arneg fördert und unterstützt den auf der Risikoanalyse basierten Ansatz als wesentliches Element für den Betrieb des integrierten Managementsystems und leitet sämtliche Maßnahmen ein, damit die laufende Aktualisierung dieses Systems garantiert wird. Arneg setzt fest, dass seine Politik dokumentiert, implementiert, gewahrt und dem gesamten im Namen und auf Rechnung der Organisation tätigen Personal mitgeteilt, dass sie darüber hinaus regelmäßig revidiert, aktualisiert sowie auf der Website und im Intranet des Unternehmens für die Öffentlichkeit verfügbar gemacht wird.

Die Arneg S.p.A. Politik bezweckt die Erreichung folgender Ziele:

  • Kundenzufriedenheit

  • Motivierung und Aufwertung der Humanressourcen

  • Schutz der Informationen, Unternehmensdaten und Kundendaten durch die Beachtung der Schutzziele Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit.

  • Verbreitung der Qualitäts-, Sicherheits-, Umwelt- und Energiekultur unter allen Mitarbeitern durch Förderung verantwortungsbewusster Verhaltensweisen

  • Sicherstellung, dass besagte Politik der Art, Größe und Auswirkung der Organisation entspricht und auf allen die Qualität, Sicherheit, Umwelt und Energie betreffenden Aspekten angewandt wird. Sicherstellung, dass in sämtlichen Prozessen die in den geltenden Umwelt-, Energie, Sicherheits- und Gesundheitsschutznormen vorgesehenen bzw. vorgeschriebenen sowie die im Rahmen der Organisation definierten Grenzwerte eingehalten werden. Gewährleistung der kontinuierlichen Verbesserung der signifikanten Umwelt- und Energieaspekte und der Maßnahmen zum Schutz und zur Verhütung der Gefahren am Arbeitsplatz

  • Förderung gegenseitig vorteilhafter Beziehungen zwischen Organisation und Zulieferern

Die Generaldirektion von ARNEG S.p.A. fördert, entwickelt und unterstützt zu diesem Zweck:

  • Die direkte Mitwirkung des Kunden an der Produktentwicklung mit besonderem Augenmerk auf die Umwelt-/Energieauswirkungen der Produkte und auf die Sicherheit des Endanwenders.

  • Die Einrichtung eines strukturierten Prozesses für das Informationssicherheitsmanagement mit dem Ziel, die Wahrung des geistigen Eigentums und den Schutz der eigenen Geschäftstätigkeit vor Angriffen zu garantieren, die auf den Rückgang der Produktionsleistung oder der Qualität des Produktangebotes und der Kundenzufriedenheit abzielen.

  • Die direkte Mitwirkung und Sensibilisierung der Waren- und Dienstleistungslieferanten im Hinblick auf alle das integrierte Managementsystem beeinflussenden Tätigkeiten, indem der Kauf von sicheren Ausrüstungen mit hoher Energieeffizienz und niedriger Umweltbelastung gefördert und begünstigt und für die Beachtung der Schutzziele Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit der eventuell gemeinsam genutzten Assets eingetreten wird.

  • Die Organisation der Unternehmensprozesse für die Verbesserung ihrer Effizienz und Effektivität im Einklang mit der kontinuierlichen Entwicklung der Kundenbedürfnisse.

  • Die Organisation und Überwachung der Unternehmensprozesse, die unmittelbar mit Umwelt, Energie und Sicherheit im Zusammenhang stehen, um deren Auswirkungen und Risiken zu vermindern.

  • Die Überwachung der Unternehmensprozesse, die Definition von Kontrollmaßnahmen und die Ergebnisanalyse.

  • Initiativen mit Fokus auf die Verringerung der Umwelt- und Energieauswirkungen, wie zum Beispiel Emissionen in die Luft, der Verbrauch von Wasser- und Energieressourcen, Lärm, Vibrationen, das sichere Management von Chemikalien sowie die konsequente Mülltrennung zwecks Wiederverwertung, durch unentwegte Sensibilisierung des betroffenen Personals und Investitionen in Infrastrukturen, wobei Ziele und mit vorgegebener Frequenz zu überwachende Indikatoren definiert und die erforderlichen Ressourcen zur Erreichung dieser Objektive aufgebracht werden.

  • Das Management der Tätigkeiten mit der Zielsetzung, Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten und Umweltschäden zu verhüten.

  • Unterschiedliche Tätigkeiten und Projekte organisatorischer als auch technologischer Art, um die Informationssicherheit im Einklang mit den Schutzzielen Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit zu garantieren.

  • Die Festlegung von Verhaltensregeln und entsprechenden Sanktionen im Zusammenhang mit den Aspekten des Gesundheitsschutzes und der Sicherheit am Arbeitsplatz sowie des Umweltschutzes (Sicherheits- und Umweltverordnung) und der Informationssicherheit, denen alle im Umfeld des Unternehmens operierenden Personen Folge leisten müssen.

  • Das Management und die Kontrolle sämtlicher Unternehmenstätigkeiten, von der Forschung bis hin zur Fertigung, besonders was die Erfüllung der zwingenden Anforderungen in Bezug auf Produkte, Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz, Umweltschutz und Energieeinsparungen anbelangt.

  • Die Achtung der Humanressourcen durch Festlegung von Aufgaben und Verantwortungen, Bereitstellung von auf die Erreichung der gesetzten Ziele ausgerichteten Informationen, Ausbildungs- und Schulungsmaßnahmen sowie Schaffung einer attraktiven Arbeitsumgebung, die Motivierung und aktive Mitwirkung gewährleistet.

  • Zusammenarbeit mit den Zulieferern zur Identifizierung und Erreichung beidseitig vorteilhafter Ziele, wobei von den auf Rechnung des Unternehmens operierenden Auftragnehmern die Umsetzung von Kriterien für den Gesundheitsschutz und die Sicherheit der Arbeitnehmer verlangt wird, die denen der eigenen Organisation entsprechen.

  • Die internen Kommunikationen auf den verschiedenen Stufen und Aufgabenbereichen der Organisation im Zusammenhang mit den Aspekten des Integrierten Managementsystems, wobei die Mitwirkung und Sensibilisierung des gesamten Organisationspersonals gefördert wird. Die externen Kommunikationen für die sachgerechte Beantwortung der Anträge Dritter. Hinweis: Die Generaldirektion hat den Beschluss gefasst, die Umwelt- und Energieleistungen nur auf ausdrückliches Verlangen dritter Personen und jedenfalls nach vorheriger Kontrolle durch den Sicherheitsbeauftragten für Umwelt und Energie nach außen bekannt zu geben.

  • Das Team für Integriertes Managementsystem (IMS) garantiert volle und konstruktive Unterstützung beim Management der Verbesserungspläne.

  • Die Kultur der kontinuierlichen Implementierung sowohl innerhalb der Organisation als auch bei den Zulieferern.

 

cod. MQ0217A 27/01/2017


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