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Unsere Vorstellung von Nachhaltigkeit

Jeden Tag etwas für die Umwelt tun




Arneg glaubt an das Modell einer Kreislaufwirtschaft und verpflichtet sich im Einklang mit den Unternehmenswerten tagtäglich dazu, einen konkreten Beitrag zur Schaffung einer nachhaltigen Welt zu leisten.

 

"Arneg trägt konstant für die Minimierung der Umweltauswirkungen ihrer Tätigkeiten Sorge.

Gesetzte Umweltziele:

Erfüllung der gesetzlichen Auflagen zum Umweltschutz

Ständige Verbesserung der Umweltleistung

Stärkung des Umweltbewusstseins sämtlicher Mitarbeiter

Verringerung des Energieverbrauchs 

Reduzierung der Ressourcenverschwendung

Zusammenarbeit mit den Zulieferern zur Vermeidung von Umweltrisiken“ 

 

Ethik-Kodex Arneg SpA

 
 

|  KONKRETE MASSNAHMEN

Unsere Prozesse und Materialien entsprechen den neuesten Sicherheits- und Umweltvorschriften im Sinne einer konstanten Reduzierung der Tonnen CO2-Äquivalent zur Herstellung unserer Kühltheken, Inseln, horizontalen sowie vertikalen Kühlvitrinen und Kühlanlagen.

Den Trends des gewerblichen Kühlsektors einen Schritt voraus, haben wir bereits in den ersten Jahren nach 2000 einen fortlaufenden Verbesserungsprozess der Umweltauswirkungen unserer Produktionstätigkeit sowie des Verbrauchs unserer Produkte in die Wege geleitet. Seitdem haben wir viele Ziele erreicht. 

 

Und dies sind nur einige davon:

> Die erste Zertifizierung des Umweltmanagementsystems nach ISO 14001, bereits im Jahr 2007 erhalten, und in der Folge die ISO 50001 Zertifizierung

> Wir haben die Kilogramm CO2-Äquivalent in Verbindung mit der Herstellung einer Kühltheke um 68% gesenkt (Schlussabrechnung Jahr 2020 vs. Jahr 2007)

> Wir recyceln 96% der zum Bau einer Kühltheke verwendeten Materialien

 

Aber nur die wenigsten wissen, dass der Stromverbrauch unserer Produkte während ihres Lebenszyklus - mit rund 95% - den größten Anteil der Umweltauswirkungen ausmacht. Von daher arbeiten unsere Planer konsequent auf die Verbesserung der technischen Lösungen hin, um den Energieverbrauch unserer Produkte zu reduzieren und im Gleichzug ein Höchstmaß an Leistung zu garantieren.

 

Jeden Tag können Prozesse optimiert oder neue Wege erschlossen werden, um etwas für die Umwelt zu tun. 

In diesem Zusammenhang führen wir als Beispiel einige der angewandten innovativsten Lösungen an:

• Elektronische Expansionsventile

• Elektronische Energiesparlüfter

• Glastüren bei Wandmöbeln

• Nicht beheizte Glastüren bei Möbeln mit tiefer Temperatur

• Glasabdeckungen bei Inseln mit tiefer Temperatur

• Systeme mit zweifachem Luftschleier bei offenen Wandmöbeln

• LED-Beleuchtung statt Leuchtstofflampen

•Einsatz natürlicher Kältemittel

• Die Technologie ARNEG AIR SYSTEM bei den Wandmöbeln mit Türen

 

|  DAS PROGRAMM "NATURALLY INNOVATIVE"

Umweltfreundlich sind nicht nur die Unternehmensprozesse, sondern auch die Arneg Produktionsstandorte.

Im Rahmen des 2007 ins Leben gerufenen Programms "Naturally Innovative" hat Arneg die Rationalisierung von Technologien, Produktionsanlagen und Infrastrukturen eingeläutet. 

Die Zielsetzung? Die qualitative Verbesserung der Arbeitsplätze und die Reduzierung der von den industriellen Tätigkeiten ausgehenden Umweltbelastungen im Allgemeinen.

 

Interventionsbereiche:

Erneuerung der Produktionshallen-Hüllen, wobei für alle Gebäude die höchsten Qualitätsstandards in Sachen Energieeinsparung umgesetzt wurden

Einbau von PV-Anlagen, mit einer Gesamtleistung von 1.654 kWp, zur jährlichen Abdeckung von über der Hälfte des Energiebedarfs am Produktionsstandort 

• Installation einer Biomasse-Heizungsanlage, die jährlich mehr als 1/3 des Wärmebedarfs am Produktionsstandort abdeckt

Installation eines Monitoring- und Fernüberwachungssystems des gesamten Stromverbrauchs

Umsetzung eines nach ISO 50001:2018 zertifizierten Energiemanagementsystems

Reduzierung der Papierverwendung und Umstieg auf den Einsatz von Papier mit der FSC-Zertifizierung (Forest Stewardship Council) nach den Grundsätzen nachhaltiger Forstwirtschaft

 

Arneg engagiert sich weiter in dieser Richtung und hat bislang den Energiebedarf des Unternehmensstandorts um 46% pro gefertigte Produkteinheit reduziert (Schlussabrechnung Jahr 2020 vs. Jahr 2007)